Umweltalarm am Rheinufer in Porz-Ensen
Stadt untersucht Substanz an den vier vergifteten Pappeln
Das Umwelt- und Verbraucherschutzamt hat als Untere Wasserbehörde Ermittlungen zum Baumfrevel am Porzer Leinpfad aufgenommen. Unbekannte hatten am vergangenen Wochenende an den Stämmen von vier erst im Frühjahr gepflanzten Pappeln ein Pflanzengift oder eine andere chemische Substanz aufgebracht. Die Bäume am Rheinufer in Porz-Ensen werden deshalb aller Voraussicht nach absterben.Die Untere Wasserbehörde untersucht jetzt, ob von dem Stoff Gefahren für Tiere und Pflanzen oder das Grundwasser ausgehen. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen beziffert die Kosten für den Ersatz der vier Pappeln auf etwa 4.800 Euro.
Pressekontakt: Stadtverwaltung Köln (presseamt[at]stadt-koeln.de)
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